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Aus der Mitte leben Stress ist eine Modeerscheinung und gleichzeitig eine der Hauptursachen für viele Beschwerden körperlicher und seelischer Art. Es wird normal angesehen, gestresst zu sein. Man ist jemand, wenn man Stress hat. Man ist viel beschäftigt und gefragt. Die folgende Betrachtung ist auf dem Lebensprinzip von Yin und Yang aufgebaut. Stress zeigt sich durch ein Ungleichgewicht von Yin und Yang. Zu viel Yang zu viel Aktivität, Denken, Leistung, Druck das alles verbraucht Energie und Kraft, unser Körper ist auf Flucht oder Kampf eingestellt und das bewirkt eine Ausschüttung von Adrenalin, dem Stresshormon. Gleichzeitig ist ein Zustand von zu wenig Yin zu wenig Ruhe, Entspannung, Gelassenheit die Regeneration fehlt. Yin ist die Kraft, bei der Körper und Geist auftanken und sich regenerieren können. Unser Körper meldet dieses Ungleichgewicht durch Signale, wie erhöhte Müdigkeit, Kopfweh, Verspannungen, Verdauungsprobleme, Gefühlschwankungen, gereizt sein, nicht abschalten können uvm. Der Körper verlangt nach Ruhe und Erholung. Wird das Signal erkannt und danach gehandelt, kann das Gleichgewicht sich wieder einstellen. Oft wird es jedoch ignoriert. Unser Körper verfügt über ein gutes System von Energiereserven und kann gut kompensieren, doch irgendwann wird es selbst ihm zu viel! Yang bedeutet Hitze und man beginnt allmählich auszubrennen Burn Out im wahrsten Sinn des Wortes. Was sind die Ursachen von zuviel Yang? Was treibt uns dazu so aktiv zu sein? Ich möchte einige Ursachen aufzählen und lade Sie ein, diese einwenig wirken zu lassen und über sich selber zu schmunzeln, wenn vielleicht das eine oder andere zutrifft. Unsere Art zu denken verursacht Stress. Ein Denken, das sich an der Leistung orientiert. Bereits als Kind in der Schule beginnt der Kampf wer ist der/die Beste? Auch von unseren Eltern waren wir geliebter“ wenn wir gut, brav, lieb und gehorsam waren. Das lässt uns nicht zur Ruhe kommen, denn es könnte ja einer schneller, netter, besser sein als ich. Wir definieren unser Glück zum Großteil über die Leistung, die wir bringen und den Erfolg, den wir haben. Dieses Denken schafft die Voraussetzung für die Angst nicht genug zu sein oder etwas falsch zu machen. Dabei machen wir uns selber sehr viel Druck und stellen die eigenen Erwartungen auf ein sehr hohes Podest, damit wird der Grundstein für Überarbeitung, Perfektionismus und Kontrolle gelegt. Es ist gar nicht so leicht einem anderen zu vertrauen oder einem anderen etwas zu zutrauen oder gar auf eine höhere Kraft zu vertrauen. Stattdessen sind wir beschäftigt alles zu kontrollieren. Kontrolle bedeutet Anspannung, ein ständiges auf der Hut sein“ übernimmt die Lebensgrundhaltung anstelle einer Einstellung, die auf (Gott)Vertrauen und Offenheit basiert. Nur keinen Fehler machen oder eine Schwäche zeigen. Wie wäre es wohl, wenn niemand mehr da wäre, der uns für unsere Fehler oder Schwächen bestrafen würde? Dieses Leistungsdenken macht abhängig von Anerkennung und Lob. Erst wenn ich Lob oder Anerkennung spüre, bin ich mit mir zufrieden. Erst wenn das oder jenes eintritt, bin ich glücklich. Das bedeutet, ich laufe ständig der einen Sache nach, die noch fehlt zu meinem Glück und ich bin unvollständig und brauche etwas im außen, was mich richtig glücklich sein lässt. Außerdem habe ich durch dieses Denken die Möglichkeit, andere für mein Glück oder Unglück verantwortlich zu machen. Es wird an der Zeit, dass wir erkennen, dass die Verantwortung nur bei uns selber liegt und auch die Veränderung nur durch mich selber geschehen kann. Dass ich weder den Chef, noch den Kollegen und schon gar nicht den Partner ändern kann, sondern einzig und allein mich selber, meine Einstellung, meine Art zu denken und zu reagieren. Neben dem Leistungsdenken und der Abhängigkeit, spielt auch die Zeit eine Rolle in der Stressentstehung. Wir haben nie genug Zeit. Unser Denken ist mit Vergangenheit oder der Zukunft beschäftigt und vergleicht und bewertet. Daraus entstehen Ängste und Sorgen. Je mehr es uns gelingt im Augenblick zu sein, desto mehr Energie haben wir. Das können wir von den Kindern lernen, Sie sind im Jetzt und mit der ganzen Aufmerksamkeit bei der Sache, die sie gerade machen. In der östlichen Philosophie wird diese Lebenshaltung als Hara Leben aus der Mitte bezeichnet. Letztendlich sind auch die vielen kleinen Dinge des Alltags Verursacher von Stress, oder besser, unsere Reaktionen auf diese rufen Stress hervor oder nicht. Unser Nervensystem funktioniert noch immer wie im Steinzeitalter, als wir gegen wilde Tiere kämpfen mussten und genauso reagieren wir heute mit der selben körperlichen Reaktion bei den banalsten Dingen, wie z.B. im Straßenverkehr. Der Adrenalinspiegel steigt wie bei in einer Lebensbedrohlichen Situation. Wir sollten wichtig von unwichtig unterscheiden und uns öfter fragen, ob es sich lohnt sich über jede Kleinigkeit zu ärgern. Wir sollten uns über die richtigen Dinge ärgern. Die östliche Medizin schreibt der Kraft des Zornes eine reinigende und klärende Wirkung zu. So kann ein Konflikt, ein Nein-Sagen, Klarheit bringen und so wie der Wind die Luft reinigt, kann auch ein klar ausgesprochenes Wort, neue Ordnung schaffen. Wie können wir nun das Yin stärken und die Mitte finden im Alltag? Einfache Dinge wie Schlaf vor Mitternacht oder zu Hause eine entspannte Atmosphäre zu schaffen mit sanfter Musik, Duft, Pflanzen, das sind Voraussetzungen für Regeneration. Ebenso wirkt sich natürliche, basische Nahrung auf unser Leben und Denken aus. Lebensmittel sollen Lebensvermittler sein, die Kraft und Energie spenden. Machen Sie öfters Pausen, öffnen sie das Fenster und atmen Sie tief durch. Bewegen und strecken Sie sich bevor der Schmerz im Rücken unerträglich wird. Reagieren Sie auf die Zeichen Ihres Körpers und gehen Sie achtsam mit Ihrem Körper um. Schritt für Schritt die Dinge tun, eine Sache nach der anderen versuchen Sie mehr im Augenblick zu sein. Trauen Sie sich auch Nein“ zu sagen, sprechen Sie aus was sie wollen und was nicht. Teilen Sie Ihrer Umgebung mit was Sie fühlen und denken. Um den eigenen Leistungsdruck zu mindern, braucht es Stille und Selbstbeobachtung. Machen Sie die Dinge langsam und bewusst und versuchen sie sich selber bei Ihrer Arbeit zuzuschauen. Betrachten Sie sich selber aus der Vogelperspektive. Beginnen Sie mit dem Beobachten Ihrer Körperhaltung, Ihrer Atmung. Wie atme ich? Wie sitze ich? Beobachten sie sich, wie sie etwas tun, wie sie reden, was sie denken und seien Sie ehrlich zu sich. Beobachten Sie Ihren Gedankenstrom und ihre Gefühle. Sie werden sich selber kennen lernen und haben so die Möglichkeit sich zu verändern. Warten Sie nicht bis der Leidensdruck zu groß wird, oder bis etwas im Leben geschehen muss, das sie zum Umdenken zwingt. Machen Sie den Schritt aus sich heraus, Ihrer Gesundheit zu liebe. Text: www.bewusstseinsquelle.at
Ganzheitliches Stressmanagement
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Die Welt mit Kinderaugen sehen
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Ätherische Öle und ihre Wirkung
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Einfach zum Nachdenken
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Gesundheitstipp für Ihre Füße
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Ganzheitliche Entschlackung